Galerie 3

Plakat-Druckvorlage für ein Konzert von Male, Schamlos und den Fehlfarben, Wuppertal 1980

© Uwe Bauer

„Es war so warm in dem Laden, dass mir, als ich auf die Bühne gekommen bin, fast die Stöcke aus den Händen gefallen sind, da sie so glitschig waren. Das war ein tolles Konzert und Male waren auch super. Das Konzert habe ich organisiert, so wie viele andere in der Börse, da es sonst keinen gab, der das für die Börse gemacht hat. Mit Materialschlacht hatten wir dort auch einen Proberaum.“

© Uwe Bauer, 2020

Plakat für das „Konzert zur Einheit der Nation“ im SO36 mit u. a. P1/E, Rainy Day Women, CHBB und Amphore (Die Unbekannten), Berlin 1981

© Michael Voigt/Michael Schäumer/Carsten Grau

„Nach der Weltaufstandsmusik von 1980 war das das zweite „Konzert zur Einheit der Nation“. Wer da tatsächlich gespielt hat, wirft Fragen auf und lässt sich nicht mehr genau nachvollziehen. Vergleicht man das Plakat mit der dazufgehörigen „Licht & Schatten“-Compilation, fallen Abweichungen auf. Gespielt haben auf jeden Fall die Pandas (Rubberbeats), Tank of Danzig, Tobender Luftkampf (Der moderne Luftkampf), P1/E, Rainy Day Women (Django & Maria) und Amphore (Die Unbekannten). Ich bin mir nicht sicher, ob C.H.B.B., Kompakt und Die Automats gespielt haben. Der Compilation zufolge müssen noch System und Die Gelbs gespielt haben.“

 © Michael Schäumer, 2020

Werbe-Flyer für die LP „Inland“ von Pyrolator, Düsseldorf 1979

© Frank Fenstermacher/Art Attack

„Als Werbeflyer zu Pyrolators Debut-LP ‚Inland‘ war dies ein Aufruf, im Ländle sein eigenes Eisenbahnsystem zu bauen, selbst in der Kreisform einer Vinylschallplatte. Darauf gebracht hat mich ein aus Japan kommender, aufziehbarer Spielzeug-VW-Bus mit Abspielnadel, den man auf die Platte aufsetzen konnte und der sie dann fahrend abspielte. Das Motto damals war aber und bleibt: Wer es tut, hat recht – was mit ‚Inland‘ erfolgreich getan wurde. Bitte in diesem Zusammenhang unbedingt die Ähnlichkeit der Figur, die am Tisch sitzt, mit Kurt beachten.“

© Frank Fenstermacher, 2020

Druckvorlage für das Cover der Single „Aus Lauter Liebe“ auf ZickZack Platten, Hamburg 1980

© Jäki Eldorado/ZickZack Platten

„Natürlich wurde auch an jeder Ecke Musik gemacht, die dann u. a. bei Alfred Hilsbergs ZickZack-Label das Ohr der Öffentlichkeit ereilte. So auch meine Band, AusLauterLiebe, bei der wir (mein Bruder Niki und ich) uns an Dekronstruktion und Neuordnung obskurer Songs oder Popkulturreferenzen versuchten. Schräg und sogar etwas funky – aber doch irgendwie nicht so auf den Punk(t), dass sich daraus etwas Größeres bauen ließ. Dennoch, als Freunde des Gesamtkonzepts und so auch des Visuellen, bauten wir die Schablonenschrift von Crass, eines ihrer Markenzeichen, für unser Cover um (schwarz/weiße Grafik und das politische Symbol nachahmend). An sich fanden Crass ja alle gut. Es gab kaum eine Lederjacke, die nicht das kongeniale Logo der Band promotete – aber mir fehlte etwas der Humor und mich schreckte, gerade Westberliner Kommunenzwängen entkommen, der leicht Hippie-Führerbunker-mäßige Exklusivrechthaben-Anspruch. Da ich aber im Crass-Lager niemanden persönlich kannte und hätte fragen können, kann ich mich aber auch geirrt haben. Wir haben also versucht, eine lustige Komponente zur Crass-Grafik zu addieren, inklusive leichter Szene-Kritik. Ein anderer großer Crass-Moment im deutschen Punk: die Crass-Fahne, die Frank Z. fürs ‚Rip Off‘ besorgte und dort aufhängte.“  

 © Jäki Eldorado, 2020

Passfoto von Knut Schaller und Raymond Ebert von der Band PVC, Berlin 1977

© Raymond Ebert

Flyer von DIN A Testbild für ein Konzert in der Music Hall, Berlin 1979

© Ian Wright

Lederjacke von Knut Schaller, Sänger von PVC, Berlin 1977

© Knut Schaller

Flyer für das Sauhatz-Festival, mit ST42, Mittagspause, S.Y.P.H., Decollete, Düsseldorfer Leere, Juri Gagarin, ZK und AM1, Düsseldorf 1979

© Franz Bielmeier

„am 19. mai 1979 fand im okie dokie (neuss) wieder eins dieser damals zeitweise üblichen familientreffen statt. juri gagarin bestand aus gabi und edu delgado, decollete waren ein koch namens meuser und eine hübsche frau, und „an 1″ (auf dem flyer falsch geschrieben) setzte sich aus snoopy audersch, seiner freundin heidi, george nicolaidis und michael voetz zusammen. eins ihrer stücke hieß „nie mehr normal“ – dieser unvergessliche refrain klingt mir noch heute in den ohren. das waren amateurgruppen reinsten wassers, von wegen drei akkorde; sie hätten nur bis heute durchhalten müssen, um ähnlich berühmt wie sonic youth zu werden.“

© Franz Bielmeier, 2020

Werbe-Flyer für „Die deutsch-amerikanische Freundschaft“, Wuppertal 1979

Fotoabzug von Franz Bielemeier und Peter Hein, auf der Fähre nach England, Winter 1977

© Franz Bielmeier

„wir fuhren über sylvester 1977/78 für eine woche nach london. ich hatte eine pocket-kamera dabei, um bilder für den ostrich zu machen. es sieht aus, als hätte ich uns beide auf der hinfahrt mit hochgehaltener kamera auf dem deck der kanalfähre fotografiert.“

 © Franz Bielmeier, 2020

„Wir sind von Düsseldorf bis Ostende gefahren und dann auf die Fähre nach Dover gestiegen. Das war noch vor Overcraft-Zeiten, oder wenn war es zu teuer für uns. Ein Jahr vorher war ich alleine in London und habe die erste Single der Damned und die erste Sex-Pistols-Single gekauft.“

© Peter Hein, 2022

Selbst gemachtes „Vibrators-Shirt“ von Raymond Ebert von PVC, Berlin im Sommer 1977

© Raymond Ebert

Vorlage für einen Flyer von Materialschlacht, Wuppertal 1979

© Uwe Bauer

„Ich war ein großer Fotokopier-Fan. Das ist ein Vorlage für einen Flyer, den ich damals an einige Leute verteilt habe. Den Text links findet man auch auf der Single von Materialschlacht.“

© Uwe Bauer, 2020

Ralf Dörper (und rechts daneben Peter Hein) im Ratinger Hof, Düsseldorf 1978

© Andrea Riedel

Promoplakat für das Album „Zensur & Zensur“ von Male, Düsseldorf 1979

© Rock-on

„Das Plakat zur LP … Ich habe mir damals nicht mal eins mitgenommen, weil ich das Cover dermaßen scheiße fand, was uns von Rock-on, die das Album finanziert haben, ohne Absprache beschert wurde! Die Neuveröffentlichung des Albums ziert jetzt zumindest den original MALE-Badge.“

© Jürgen Engler, 2020

Fanzine „Der Arsch“, Düsseldorf 1978

© Harry Rag/Thomas Schwebel

„harry rag gab mir das geklebte layout eines fanzines, das er gemeinsam mit thomas schwebel  gebastelt hatte. es sollte wahrscheinlich mit der offsetmaschine im büro meines vaters gedruckt werden, kam aber aufgrund neuerer, damals wichtigerer projekte nicht mehr heraus.“ 

© Franz Bielmeier, 2020

Armbänder von Jäki Eldorado, Berlin 1977

© Jäki Eldorado

„Nieten und Leder – unvermeidbares Fashion-Item-Bauteil für jeden Punk. Am besten natürlich selbst gemacht, wobei ich meine, bei den vorliegenden war das genau gedrittelt. Eins geklaut, eins selber gebastelt und eins gefunden. Ursprünglich wahlweise aus Rockeroutfit oder aus der Fetisch-Sex-Welt entlehnt, die das Punk-Formulierer-Team Westwood/McLaren für ihre Modeschöpfungen so reichlich plünderte – wenn sie auch beim Provokationspotential hauptsächlich ein englisches Publikum im Sinn hatten. Bondage up yours! Beim Rest der Welt, vor allem denjenigen, die nicht aus der ‚The Misfits/Glen Danzig‘-Muckibude gefallen waren, sondern eher schmaler gebaut, sah das entweder ausgleichend oder eben nicht aus. Ein kleines Denkmal für die Niete setze sich ein Teil der Hamburger Punkbewegung durch die sporadische Wahl zum Nietenkönig (quantitative Kompetition). Das Tragen von Nietenarmbänder alleine hat übrigens, wie ich höre, noch nicht zu exotischeren sexuellen Aktivitäten geführt, dazu musste man noch irgendetwas anderes addieren. Damit man sich aber nicht schlecht fühlte, wenn man auch als Punk eher durchschnittliches Sexualverhalten an den Tag legte, halfen einem die Dead Kennedys mit ihrem Smash Hit ‚Too Drunk To Fuck‘ als Pauschalentschuldigung. Wenn man wollte.“ 

© Jäki Eldorado, 2020

Selbst gemachter Button von Male, Düsseldorf 1977

© Male

Hose von Coca Cola, Schlagzeugerin von DIN A Testbild, Berlin 1978

© Coca Cola

„Reißverschlüsse und Taschen auf schwarze Jeans zu nähen, anstatt sowas fertig zu kaufen, war für mich keine Frage. Ich hatte schon immer viel selbst genäht. Kaum ein Jahr zuvor war ich noch in Bad Gandersheim zu Hause (heute Vorzeigestadt für den Niedergang in Niedersachsen) – da gab es nichts zu kaufen. Endlich angekommen in Berlin, die Nächte im Punkhouse verbracht und kein Geld für Klamotten, aber eine Nähmaschine! Ich erinnere mich noch gut, wie wir unsere zerrissenen T-Shirts hergestellt haben: auf dem Flipper im Vorraum vom Punkhouse sitzend gegenseitig Löcher hineingebissen. Hat Spaß gemacht!“

© Coca Cola, 2020

Foto von einem Konzert der Band Hans-A-Plast, Kuhstedt am 30. Januar 1981

© Wolfgang Wiggers

"Nach abenteuerlicher Fahrt durch einsame Moordörfer in der norddeutschen Einöde erreichen wir Kuhstedt, etwa 30 km nördlich von Bremen.  Schon vor dem Eingang der Kuhstedter „Ear-Music-Hall“ treffen wir die Jungs der Verdener Band OH87 und drinnen warten auch schon die legendären Heilpraktiker. Familientreffen! Wichtige Neuigkeiten, Fanzines und Tapes werden ausgetauscht, denn Smartphones und Internet gibt es ja noch nicht. Die Music-Hall ist ein typischer Landgasthof, der einigen vielleicht noch als angesagte Hippie-Disko bekannt ist. Der erste Eindruck scheint das auch zu bestätigen. An die Wände genagelte Birkenstämme und noch ein leichter Geruch nach Patschuli und niederländischen Kräutern lassen an die 70er Jahre denken. Eine Treppe hoch, dann steht man im bereits gut gefüllten Saal. Die Punks, aus der weiteren Umgebung angereist,  sind eindeutig in der Überzahl. Schwarze Lederjacken überall. Auf der mit Leuchtsternchen dekorierten Bühne, wohl ein Erbe der Hippie-Zeit,  steht seltsamerweise eine mit "Guru Guru" beschriftete Autokarosserie. Als Hans-A-Plast dann endlich erscheinen, ist der erste Eindruck - die sehen überhaupt nicht aus wie Punks, eher wie ‘ne Studentenband. Der zweite Eindruck dann - verdammt, die können wirklich spielen! Es ist Freitag und so ist "Rock'n'Roll Freitag" natürlich auch das erste Stück des Abends. Sofort steht die Sängerin Annette Benjamin mit ihrer einzigartigen Bühnenpräsenz im Mittelpunkt. „Ich weiß nicht, was ich tun soll - ich weiß nicht wohin - es ist wieder mal Freitag - und da muss doch was passieren.“ In Lederhose und weißem Zotteltop tobt sie über die Bühne, wirbelt ums Mikrophon, reißt die Arme nach oben und springt aus dem Stand in die Höhe. "Rank Xerox",  "Lederhosentyp" … ohne Pause geht es weiter mit den bereits allen bekannten Songs des schon 1979 veröffentlichten Debutalbums. Bei „Reicher Vati“ kommt dann auch ein von Annette gespieltes Saxophon zum Einsatz, was damals noch nicht verpönt war.  Den Punks gefällt’s und schnell wird der gesamte Saal zum Pogo-Pit. Meine Kamera kann ich gerade noch retten, aber mein Blitzgerät wird im Nu zu Mikroplastik zerpogt. Das erste von mehreren, das ich auf diese Weise in den nächsten Jahren verlieren werde. Vor der Bühne schreien sich die Kidpunks heiser und rufen den Namen ihrer eigenen Band. Super Promotion! Schnell werden einige Buttons mit der Sängerin ausgetauscht. Auf einmal stockt der Pogo, denn Annette stimmt überraschend ein altes Volkslied an "Wenn ich ein Vöglein wär ...", aber nur kurz. Man spürt, dass es ihr viel Spaß macht mit dem Publikum zu spielen. Nach kurzem Anzählen, 1-2-3-4, geht es dann aber in gewohntem Tempo weiter.  Wie lange die Band spielt, weiß ich heute nicht mehr. Wohl aber, dass es ein rundum gelungener Abend war. Wer damals dabei war, oder auch wer erst später die Liebe zu dieser Musik entdeckt hat, kann sich freuen. Demnächst wird das legendäre Rockpalast-Konzert aus dem Jahr 1980 zusammen mit weiteren interessanten Aufnahmen veröffentlicht."

© Wolfgang Wiggers, 2021

Fotoabzug der Band Male, die – neben Mittagspause, PVC, The Wall, Stuka Pilots, DIN A Testbild, den Ffurs, S.Y.P.H. und den Dub-Liners – zur Eröffung des S.O.36 gespielt hat, v.l.n.r.: Claus Ritter, Jürgen Engler, Stefan Schwaab und Bernward Malaka, Berlin 1978

© George Nicolaidis

„Die Eröffnung des S.O.36 im Sommer 1978 … Ich bin da mit der Bahn hingefahren, schon ein paar Tage vor der Show – und zwar ohne Gitarre und Verstärker. Daher spiele ich auf dem Foto Monroes Gitarre. ‚Ey, Franz, gib mir mal deine Gitarre, ich hab keine dabei!‘ Punk-Rock :)“

© Jürgen Engler, 2020

Druckvorlage für einen Flyer von Big Muff (Abwärts-Vorläuferband) für ein Konzert in der HfbK (Hochschule für bildende Künste), Hamburg 1979

© Frank Z.

Foto, das für das Cover der ersten Buttocks-Single verwendet wurde, Hamburg 1979

© Peter Körner

Programm-Flyer vom Krawall 2000, Hamburg 1979

© Eugen Honold

„Die farbigen Ankündigungen des Programms waren in Zeiten ohne Social Media der Kontakt vom Krawall2000-Team zu den Punks. Der Auftritt von Hans-A-Plast aus Hannover war ein echtes Highlight. Es war ‚wieder mal ein Rock’n’Roll-Freitag‘ und der Schweiß tropfte von der Decke.“

© Eugen Honold, 2020

Druckvorlage für die Single „songs in praise of the revolution“ von Camp Sophisto, Düsseldorf 1982

© Wolf Lauenroth/n.A.p.

„Wir waren bei Carmen und Imi Knoebel, Imi hatte große Kartons voller Zeitungsausschnitte, die ich neugierigerweise durchgeschaut habe. Dieses Bild der Steppenindianer (ups) hat Eindruck auf mich gemacht, Nomaden in der Weite, Camps für eine Nacht … Ich fand es gut als Bruch zum weißen Mann, immer bemüht anzukommen, zu besitzen, sich auszubreiten – wie eine Hautkrankheit. Nach einer Spitzen-Bouillabaisse waren Janie, George und ich uns im Nachgang einig: „Das wird’s!“. Den Camp-Sophisto-Schriftzug habe ich dann mit einer Feder und Tusche geschrieben – das war’s.“

© Wolf Lauenroth/n.A.p. 2020

Backstage-Ausweis von Claus Ritter von der Band „Male“ für die Eröffnung des S.O.36 am 11. und 12. August 1978, Berlin 1978

© Claus Ritter

Promoposter für die erste Schallplatte (Maxi) der Band „Die Unbekannten„, Berlin 1981

© Mark Reeder

„I designed the Poster for the first Die Unbekannten Maxi 12” on Monogam. I purposely chose a typically Germanic looking typeface that adorned a few of the old U- and S-Bahn stations, as I knew no German band would ever dare consider using it, and I knew it would be both provocative and controversial. Elisabeth Recker who ran Monogam, was obviously nervous about the look and understandably voiced her concern, but I managed to convince her of my reasons for wanting to use this script and she conceded. However, this particular typeface was not available in the standard Letraset catalogue, and so we had to ask the BVG if they would help us track it down. We eventually found a printer who still had this typeface in stock, and I was able to add it to the design of our record cover and the poster. The photo image of three Vopo border guards was by the French photographer Hendrik Pastor, and he gave Monogam permission for us to use it as a record cover image. Apparently though, not for a poster. Unknown to us, we proudly drove around Berlin putting up the poster. Elisabeth even plastered the walls of the SO36 with it. But once Hendrik saw the posters, he went ballistic, and immediately withdrew his permission and sued Monogam for misuse, and consequently Monogam was left with no option, but to pull our Maxi Single from the record store shelves.“ 

© Mark Reeder, 2020

Buttons von Moritz Reichelt aus der Zeitspanne von 1978 bis 1983

© Moritz Reichelt

„Die Mode der ‚Meinungsknöpfe‘ aka ‚Buttons‘ hielt sich über mehrere kulturelle Epochen und scheint heutzutage der Vergangenheit anzugehören. Manche dieser Exemplare sind Unikate, andere wurden in kleinen Auflagen gefertigt. Einer wurde mir sogar von einem Fan in Wuppertal geschenkt.“

© Moritz Reichelt, 2020

Plakat für das erste Atonal-Festival im S.O.36, Berlin 1982

© A. Kohlberger/D. Boysen

Flyer-Druckvorlage für ein Konzert von Mania D., P1/E, Blässe, Unlimited Systems und Aroma Plus im S.O.36, Berlin 1980

© Gudrun Gut

Fotoabzug, der den Stand der Renovierungsarbeiten im S.O.36 im Sommer 1978 (vor der Eröffnung des Clubs am 11. August) zeigt, Berlin 1978 

© Armin Andersch

Wolfgang Büld im Kant-Kino, anlässlich der Premiere seines Films „Punk in London“, Berlin Anfang 1978

© Klaus Hemme

Werbung für die englische Band „The Vibrators“ an der Berliner Mauer, Berlin 1977

© Harald inHülsen